Mein Blick galt den Sternen

Ich stand in der Mitte der Wiese und habe gewartet bis du kommst. Mein Blick galt aber nicht dir, oder dem wunderschönen Sonnenuntergang. Mein Blick galt ganz allein den Sternen.

Es gibt Millionen und Milliarden von ihnen und dennoch scheint die Nacht nie „überfüllt“ zu sein. Jeder Stern hat seinen Platz und ist ein kleiner Teil des Großen und Ganzen.

Du tippst mir auf meine Schulter und batst mich somit, dich anzuschauen. Doch noch immer galt mein Blick nur den wunderschönen Sternen.

Noch nie wurde mein Körper so sehr von Euphorie und Glückseligkeit erfüllt, wie in diesem Moment. Denn niemals zuvor kamen mir die Sterne so real vor, so echt.

Mein Blick galt auch den restlichen Abend nur den Sternen, denn dieser Anblick trug ein hauch von Magie.

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