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Leidenschaft

Eine Leidenschaft.

Das muss nicht unbedingt etwas mit einer Romanze zutun haben. Eine Leidenschaft kann auch eine Lieblings Sportart sein oder ein gern gespieltes Spiel.

In meinem Fall sind es so einige Sachen die ich als meine Leidenschaft bezeichnen würde. Nicht nur meine Liebsten die mich immer mit ausreichend Kraft versorgen und mit genug Mut, für bevorstehende Taten. Sondern auch die Musik, die Sterne oder die Literatur.

Ich denke jeder von uns braucht mindestens eine Leidenschaft um ein erfülltes Leben zu genießen. Denn ohne dieses Berauschende Gefühl, fühlt man sich nicht komplett. Man weiß das etwas fehlt, ist sich dennoch nicht sicher was.

Und ganz oft kennt man seine eigentliche Leidenschaft gar nicht. Man denkt zwar, dass man etwas gefunden hat, dass einen Spaß macht, doch im nachhinein fällt einen auf, dass man eigentlich immer etwas falsches vor Augen hatte.

Ein Satz

„Ich liebe dich wie niemand anderen“

Ein Satz…

Ein Satz der soviel mit mir anstellt.

Ein Satz der auf meinem Gazen Körper für eine Gänsehaut sorgt.

Ein Satz der meine komplette Gefühlslage auf den Kopf stellt.

Ein Satz, der mir zeigt, wie viel ich dir bedeute.

Doch weißt du was?

Ich liebe dich mehr

 

Mein Blick galt den Sternen

Ich stand in der Mitte der Wiese und habe gewartet bis du kommst. Mein Blick galt aber nicht dir, oder dem wunderschönen Sonnenuntergang. Mein Blick galt ganz allein den Sternen.

Es gibt Millionen und Milliarden von ihnen und dennoch scheint die Nacht nie „überfüllt“ zu sein. Jeder Stern hat seinen Platz und ist ein kleiner Teil des Großen und Ganzen.

Du tippst mir auf meine Schulter und batst mich somit, dich anzuschauen. Doch noch immer galt mein Blick nur den wunderschönen Sternen.

Noch nie wurde mein Körper so sehr von Euphorie und Glückseligkeit erfüllt, wie in diesem Moment. Denn niemals zuvor kamen mir die Sterne so real vor, so echt.

Mein Blick galt auch den restlichen Abend nur den Sternen, denn dieser Anblick trug ein hauch von Magie.

Dieses Gefühl…

Dieses Gefühl…

…das man hat, wenn man einen Klang oder eine Melodie hört, die alle positiven Erinnerungen aufruft.

…das man hat, wenn man dieser einen wichtigen Person in die Augen schaut und sofort merkt: Man ist Zuhause.

…das man hat, wenn man eine Zeichnung oder ein Gemälde sieht und man den Gedanken freien Lauf lassen kann.

…das man hat, wenn man in Mitten einer Wiese steht, die Arme ausbreitet und sich einfach frei fühlt.

…das man hat, wenn man zum ersten mal fliegt und die sonst so große, weite Welt, klitzeklein erscheint.

Dieses Gefühl, das mein Leben ausmacht. Das mich ausmacht. Das mich jedes mal erneut zum lachen bringt. Das Gefühl von Leidenschaft

 

Er

Meine Welt könnte an Farbe verlieren und noch immer würde Er von dem Regenbogen schwärmen.

Der Regen könnte sich grau färben und noch immer würde Er mir erzählen, wie schön es doch sei.

Es könnte schon längst das Ende sein und noch immer wäre Er froh, den Anfang mit mir erlebt zu haben.

Das Licht könnte erlischt sein und noch immer würde Er mir erzählen, wie hell ich doch strahle.

Ich könnte ihm sagen, dass ich ihn liebe und noch immer würde er mir zeigen, dass er mich mehr liebt.

 

 

Es wird sich nichts ändern

Mit soviel bedacht schaut er mich an. Sofort verliebe ich mich in diese, so schön funkelnden Augen. Doch leider sehe ich in diesen Augen nicht das, was ich gerne sehen würde.

Ich erblicke den Alkohol, durch seine geweiteten Pupillen und ich erkenne die Zuneigung mir gegenüber in seinem Blick. Doch das eine, was mir so wichtig ist, sehe ich nicht. Liebe.

Ich entferne mich von ihm und schaue mit Trauer zur Tür. Sollte ich einfach gehen? Schließlich ist da etwas in mir, ein Gefühl, das bei ihm nicht so ist. Diese Tatsache lässt mich Einsamkeit verspüren. Was ist, wenn es immer so sein wird? Werde  ich immer dieses Gefühl haben , wenn er mir gleichgültig entgegensieht?

Vorsichtig lege ich mich wieder hin, um ihn nicht wissen zu lassen, das mein kleines, zerbrechliches Herz aus Glas, einen Knacks abbekommen hat.

Mit einem leichten Lächeln auf den Lippen schaut er mir in die Augen. Und spätestens ab diesem Moment war mir klar, es wird sich nie etwas ändern. So sehr ich es mir auch wünschen würde. Meine Gefühle werden nie die selben sein, wie seine.

Ich schloss die Augen, doch dachte noch immer daran.

Es wird sich nichts ändern.

Träume

Träume sind doch schon etwas tolles oder nicht?

Man kann alles Träumen, was man will. „Der Fantasie wird keine Grenzen gesetzt.“ ich denke Jeder kennt diesen Spruch.

Es gibt jedoch nicht nur die guten Träume. Albträume und Wunschvorstellungen plagen den unantastbaren, reinen Geist des Menschen.

Viele verschiedene Arten von Träume bereichern unser Leben.

Die Tag-Träume zum Beispiel.

Das sind neben bei Bemerkt, meine Liebsten. Tag-Träume sind positiv sowohl negativ. Und manchmal ganz schön lästig. Kennt ihr diese Situationen, wo ihr Wirklich versucht euren Lehrer zuzuhören, aber in euren Köpfen etwas viel spannenderes vorgeht? Jip, Ich auch nicht. Spaß… Ich denke jedem ist diese Situation bekannt.

Natürlich gibt es auch noch das „Wunsch-denken„.

Hach… Das Wunsch-denken ist doch schon eine tolle Sache… Naja, manchmal zumindest. Auch das Wunsch-denken kann positiv sowie negativ sein. Jedes Mädchen wird sich jetzt gleich angesprochen fühlen… Stellt euch vor, ihr verbringt viel Zeit mit einer Person die ihr sehr mögt. Nur leider erwidert diese Person die Gefühle nicht. Ja, das ist schlimmer als jedes Drama. Aber nicht so negativ, es kann ja auch sein das diese Person die Gefühle erwidert, nur zu schüchtern ist um das zuzugeben. Und da wären wir schon beim positiven Wunsch-denken.

Lass mich mal nachdenken, was für Arten gibt es denn noch… Ach! Die Alb-Träume

Jaa, die Alb-Träume sind schon eine doofe Sache. Und in diesem Falle gibt es leider nur den negativen Aspekt… Man stellt sich die übelsten und grausamsten Dinge vor, die einen den ganzen Tag lang im Kopf rum spuken. Alb-Träume sind echt ein Fall für sich…

Finsternis

 

Lange ist es her…

Ich erinnere mich, als ob es erst Gestern gewesen wäre. Es ist aber schon über ein Jahr her. In ein paar Tagen wäre es sogar genau anderthalb Jahre…

Wie schnell die Zeit doch vergeht. Noch immer höre ich dein fröhliches Gelächter. An das Funkeln in deinen Augen erinnere ich mich ebenfalls noch. Sowie an deine schrille aber dennoch geduldige Art. Du bist so gerne über die Wiesen gehüpft, wie ein kleines Kind, dabei warst du das nicht mehr…

Du warst ein wichtiger Teil meines Lebens, doch nun verbringe mein Leben ohne dich. Ohne dein fröhliches Gelächter, ohne das funkeln in deinen Augen. Ich werde dich nie wieder über die Wiese hüpfen sehen, genau so wie ich niemals jemanden mit der gleichen schrillen aber geduldigen Art finden werde.

Es war schön dich kennengerlernt zu haben, doch leider ist mir das Leben zuvor gekommen. Die ganzen tollen ‚best friends‘ Momente, hat es mir genommen. Fragt mich nicht wie oft wir uns die Nägel lackiert haben, nur um sie anschließend wieder abzulackieren und uns darüber zu ärgern das der Nagellack nicht der richtige war.

Es war ein schönes Leben… Das dachte ich damals zumindest. Mein heutiges Ich weiß es besser. Unser Leben war alles andere als unbeschwert. Und ab dem Moment, als er kam und dich mir nahm, wusste es auch mein früheres Ich. Das war das Ende. Das Ende für dich, das Ende meiner Emotionen und vor allem war es das Ende jeglicher Freude in meinem Leben.

 

Irgendwann

Irgendwann sehe ich dich wieder. So plötzlich bist du von mir gegangen und hast mein Herz mit dir genommen. Warst der Situation unterlegen, doch dennoch hast du jeden Moment genossen. Jeder Moment, war dein Moment.

Irgendwann sehen wir uns wieder. Wenn nicht in diesem Leben, dann im nächsten. Dann falle ich dir in die Arme und bemerke, das ich mein Herz endlich wieder gefunden habe. So wird es sein…

Irgendwann

Hoffnung

Kennst du das ?

Wenn du auf einer Wiese stehst oder an einer Straße und nach oben in den Himmel schaust? Meistens ist es draußen schon dunkel und man friert auch leicht. Vielleicht zieht man sich die Jacke oder den Cardigan enger um den Oberkörper, damit das Zähne klappern ein Ende nimmt.

Kennst du das ?

Aber auch wenn beim ausathmen kleine Rauchwölkchen den Himmel empor steigen bleibst du dort stehen. Trotz des Zähne klapperns und der schon längst steif gefrorenen Glieder bewegst du dich nicht.

Kennst du das?

Du stehst einfach nur da und denkst. An eine ganz besondere Person, die deiner Meinung nach, tausende Gedankengänge Wert wäre. Und du stellst dir vor wie diese eine, ganz besondere Person, in diesem Moment hinter dir steht. Du drehst dich um und ihr fallt euch in die Arme.

Doch die Wirklichkeit schaut anders aus. Denkst du. Diese eine, ganz besondere Person, die deiner Meinung nach, tausende Gedankengänge Wert wäre, steht nicht hinter dir.

Aber dennoch willst du einen so wundervollen Gedanken nicht verwerfen. Du hälst an diesen Gedanken fest, wie eine Mutter an ihrem Kind.

Kennst du das?

Dann weist du genau von was ich hier rede. Die Rede ist von einem unscheinbar wirkendem Wort. Ein Wort, welches den Wert verloren hat.

Ich rede von Hoffnung